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Bestände der Rudolf Pöch Sammlung am Department für Anthropologie
der Universität Wien

Rudolf Pöch hat das heute bestehende Department für Anthropologie der Universität Wien als “Institut für Anthropologie und Ethnographie” im Jahr 1919 begründet. Hier findet sich ein beträchtlicher Teil seiner anthropologischen Sammlung, welcher durch die Diversität an Materialien und Medien die Vielfalt seines gesamten Nachlasses widerspiegelt:

Etwa 200 menschliche Skelette und Ahnenschädel, Haarproben, Hand- und Fußabformungen, Handlinienzeichnungen, diverse anthropologische Befundbögen, ca. 1700 Glasplattennegative, unzählige Abzüge sowie Stereofotografien stammen von Pöchs Expeditionen nach Indien, Papua Neu-Guinea und Südafrika. Von seinen berüchtigten Untersuchungen an Kriegsgefangenen des Ersten Weltkriegs sind etwa 200 Gipsbüsten, 500 Hautleistenabdrücke, 1500 Glasplattennegative sowie 2400 anthropologische Befundbögen und Namenslisten erhalten. Weiters finden sich auch private Korrespondenz und Fotografien, u.a. aus dem Nachlass seiner Frau, Hella Pöch.