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Bestände der Rudolf Pöch Sammlung an der Afrika-Abteilung, Museum für Völkerkunde Wien Von der Pöch-Expedition nach Deutsch-Südwestafrika von 1907 bis 1909 sind 1061 Gegenstände im entsprechenden Inventar verzeichnet. Die Hälfte der Ethnographica ist der San-Bevölkerung zuzuordnen, ein Viertel der Sammlung besteht aus prähistorischem Steingerät aus der Kalahari. Der größte Anteil des restlichen Südafrika-Bestandes ist den Tswana zuzuordnen, wobei kunstvolle Perlenschürzen und feine Korbarbeiten besonders hervorzuheben sind. Von seiner Westafrikareise zum Studium der Malaria (1902) stammen eine Maske, ein Männergewand, ein Elfenbeinhorn, ein Webstuhl und ein Goldstück, die Pöch der Ethnographischen Sammlung des Museums übergab. |
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