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Bestände der Rudolf Pöch Sammlung am Naturhistorischen Museum Wien

An der Anthropoloische Abteilung des Naturhistorischen Museums sind nach der räumlichen Ausgliederung dessen ethnografischer Bestände im Jahr 1927 umfangreiche anthropologische Sammlungsteile bestehen geblieben, die auf Rudolf Pöch zurückgehen. Sie umfassen “Lebensdarstellungen von Menschen” in ca. 400 fotografischen Glasplattennegativen, ca. 100 Stereofotografien und ca. 200 Originalabzügen von seinen Forschungsreisen sowie verschiedene Handschriften in Form von Tage-, Notiz-, Reise- und Indexbüchern, Manuskripten und Korrespondenzen. Diese Aufzeichnungen betreffen Forschungstätigkeiten, Reisevorbereitungen, Expeditionsnotizen und zahlreiche Skizzen. Weiters sind sowohl seine Filmkamera als auch sein Reisefotoapparat mit Zubehör erhalten geblieben.

Bestände an anderen Abteilungen des Naturhistorischen Museums dokumentieren Rudolf Pöchs mineralogische wie zoologische Sammlungstätigkeit: hierzu zählen einige Gesteinsproben, Vogelbälge und Reptilienpräparate aus Papua Neu-Guinea und Südafrika, eine Sammlung von ca. 140 afrikanischen Skorpionen, ca. 90 Säugetierpräparate und –fellbälge von verschiedenen, teilweise endemischen Spezies sowie zusätzliche Korrespondenz in Brief- und Postkartenform.